Die Kommunalwerkstatt – der starke Partner für die Tiroler Gemeinden

Schul- und Kindergartenzentrum St. Leonhard im Pitztal

So auch zum Beispiel beim Bau eines Kindergartens

Die Gemeinde bemerkt im Rahmen der Vergabe der Kindergartenplätze, dass die Kapazitätsobergrenzen der vorhandenen Infrastruktur langsam erreicht werden. Zudem nimmt die Nachfrage nach der Betreuung in einer Kinderkrippe, sowie der Bedarf an schulischer Nachmittagsbetreuung stetig zu. Schaut man sich die demographische Entwicklung der Bevölkerung in der Gemeinde an, wird die Nachfrage auch in den nächsten Jahren zunehmen. Darüberhinaus wird die Situation durch die Errichtung weiterer Wohnanlagen, welche einen Bevölkerungszuzug implizieren, verschärft.

Diese Ausgangslage stellt die Gemeinde vor zahlreiche Herausforderungen. Insbesondere deshalb, da Gemeinden nicht tagtäglich mit den erläuterten Thematiken konfrontiert sind und somit oft nicht auf die hierbei dringend benötigte Erfahrung zurückgreifen können. 

Genau hier setzt die Kommunalwerkstatt, als starker Partner der Tiroler Gemeinden, mit ihrer ganzheitlichen Herangehensweise an. Durch das Netzwerk an Spezialisten aus allen kommunalrelevanten Bereichen kann die Gemeinde auf eine umfassende Unterstützung zurückgreifen, um selbst die schwierigsten Aufgaben zu meistern. So auch die Neugestaltung des Kindergartens, welche eine vernetzte Denkweise in folgenden sechs Themenfeldern erfordert:

Finanzen

Nahezu keine Aktivität im täglichen Tun ist nicht mit monetären Thematiken verbunden. In Gebietskörperschaften wird dies besonders durch die meist eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten nochmals verschärft. Die frei verfügbaren Mittel der Gemeinden werden, zurückzuführen auf die sehr umfangreichen und kostenintensiven Aufgabenbereiche, immer knapper. So gilt es von Beginn an zu berücksichtigen, welche Handlungen der finanzielle Rahmen der Gemeinde zulässt. Eine umfassende Analyse des Mittelfristigen Finanzplans (MFP), der freien Finanzspitze, sowie eine Priorisierung von anstehenden Projekten und die Durchführung einer Szenario-Analyse sind hierbei essentiell. All dies beinhaltet der f5-Finanzcheck, welcher von der GemNova, als Partner der Kommunalwerkstatt, durchgeführt werden kann. Anhand den Ergebnissen kann eine transparente und wirtschaftlich nachhaltige Entscheidung über ein mögliches Investitionsprojekt getroffen werden.

Schon bald gelangt die Gemeinde an den Punkt, an welchem ein Finanzierungskonzept erstellt werden muss. Auch hierbei vertraut die Gemeinde am besten den Experten von Stauder, Schuchter & Kempf sowie der GemNova, welche alle Rahmenbedingungen und Erfolgsfaktoren im Blick behalten. Besonders in Verhandlungen über Fremdkapital können durch den Kreditcheck der GemNova Unsummen an Geld für die Gemeinde eingespart werden. Das erarbeitete Finanzierungskonzept, sowie weiterführend der fertige Kindergarten als Infrastruktureinheit müssen in der Erstellung des Voranschlages, welche auf den Grundlagen der VRV 2015 erfolgt, korrekt berücksichtig werden. Ein umfassendes Management der Finanzen ist somit essentiell und Grundlage des Haushalts.

Bei all diesen Punkten können die Spezialisten der GemNova, sowie von Stauder, Schuchter & Kempf Gemeinden in vollem Umfang unterstützen, um Projekte auch aus finanzieller Sicht erfolgreich umsetzen zu können.

Förderung & Innovation

Aufgrund der eingeschränkten finanziellen Mittel, welche Gemeinden zur Verfügung stehen, sind diese in der Umsetzung von Projekten in vielen Fällen auf Förderungen angewiesen. Der Förderbegriff kann in der heutigen Zeit nur noch schwer vom Begriff Innovation getrennt werden. Stillstand ist Rückschritt. Die Gesellschaft braucht Veränderung, Ideen, Ausprobieren und Innovation, um den Anforderungen des Lebens und den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen. Fortschritt muss anwendbar sein, damit nicht nur ein Mehrwert sondern auch Nachhaltigkeit für Mensch und Region ermöglicht werden können.

Die Gemeinde hat eine Idee oder steht kurz davor, ein Projektvorhaben zu verwirklichen und ist sich nicht sicher, ob hierfür Förderungen bereitgestellt werden und wenn ja, welche und wie diese zu beantragen sind? Diese Fragen stellen sich den Gemeinden auch beim Bau eines Kindergartens. Welche Förderquote ist möglich? Welche Fördergeber gibt es? Sollen im Rahmen der Neugestaltung innovative Konzepte, beispielsweise im Bereich der Digitalisierung, umgesetzt werden, welche förderfähig sind? Wie erfolgt die richtige Antragstellung, um den maximalen Output zu erzielen? Wer sind meine richtigen Ansprechpersonen? Welche Deadlines sind zu beachten? Wie erfolgt die korrekte Abrechnung, um alle zugesagten Mittel auch tatsächlich abholen zu können? 

Auf all diese Fragen haben die Experten der Cemit eine Antwort für die Tiroler Gemeinden. 

Infrastruktur

Einen Kernbereich des Tätigkeitsfeldes für jede Gemeinde bildet die Bereitstellung kommunaler Infrastruktur, welche auch beispielsweise die Kinderbetreuungseinrichtungen umfasst. 

Steht die Gemeinde vor der Herausforderung, dass die Kapazitäten in den bestehenden Kindergärten nicht mehr ausreichen, ist eine umfassende Analyse unter Berücksichtigung der ganzheitlichen Gemeindeentwicklung essentiell. Um unüberlegte Schnellschüsse zu vermeiden, ist die Anfertigung einer Studie zur Bewertung der Ausgangslage für die Projektentwicklung unabdingbar. Die aufbereiteten Zahlen, Daten und Fakten dienen der Gemeinde als Basis, um die beste Entscheidung zwischen Ausbau, Neubau, Zusammenlegung, Standort, etc. treffen zu können. Weiterführend beraten die Hochbauspezialisten der GemNova umfassend über die für das Projekt geeignetste weitere Vorgehensweise.

Ist die Entscheidung getroffen, gilt es hinsichtlich der Vergaben und Ausschreibungen die gesetzlichen Bestimmungen für Gebietskörperschaften einzuhalten. Mit den Experten der GemNova und Heid & Partner sind die Tiroler Gemeinden dabei auf der sicheren Seite. 

Im Rahmen der Umsetzung ist ein ganzheitliches Projektmanagement essentiell, um die Einhaltung der Parameter Qualität, Zeit und Kosten, welche zugleich die größte Herausforderung darstellen, sicherstellen zu können. 

Ist der Bau abgeschlossen und die Eröffnung erfolgt, sind die Aufgaben noch lange nicht vorbei. Die Erhaltung und der Betrieb von kommunaler Infrastruktur stellen eine umfangreiche Aufgabe für Gemeinden dar. Damit die Gemeinde auch beim Objekt & Facility Management hinsichtlich Qualität und rechtlicher Absicherung bestmöglich unterstützt wird, stehen die erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundesimmobilien Gesellschaft (BIG) mit ihrer Expertise zur Seite. 

Personal

Der Fachkräftemangel macht auch vor öffentlichen Einrichtungen und Institutionen keinen Halt. Tirols Gemeinden, Pflege-, Freizeit- und Kultureinrichtungen, Schulen und Kindergärten sowie Tourismus- und Abwasserverbände sind laufend auf der Suche nach verlässlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Als Übergangslösung in der Urlaubszeit, als Karenzvertretung oder für dauerhaft. Neues Personal zu suchen, Unterlagen zu sichten, Kandidatinnen und Kandidaten auszuwählen und letztlich die passende Kraft anzustellen ist oftmals ein langwieriger und aufwändiger Recruitingprozess. Und selbst nach erfolgreicher Anstellung, stellt besonders die Personalverrechnung, aber auch die laufende Aus- und Weiterbildung Gemeinden oft vor große Herausforderungen. Die Spezialisten der GemNova und von Stauder, Schuchter & Kempf stimmen die Unterstützung im Personalbereich individuell auf die Bedürfnisse der jeweiligen Gemeinde und Einrichtung ab. 

Recht

Die rechtliche Betreuung im kommunalen Umfeld erfordert viel Erfahrung, eine sensible Vorgangsweise und das Verständnis für den sorgsamen Umgang mit öffentlichen Aufgaben und Mitteln. Die Herausforderung besteht im konstruktiven Umgang mit diesen Anforderungen und dem Bemühen, kreative und zukunftsweisende Lösungen zu erarbeiten. 

Dies ist auch beim Bau eines Kindergartens erforderlich. Beginnend mit der Abklärung baurechtlicher und liegenschaftsrechtlicher Thematiken und der Auswahl, sowie Durchführung des geeigneten Vergabeverfahrens, unter Berücksichtigung aller vorherrschenden Gegebenheiten. Zudem gilt es auch beim Bau kommunaler Infrastruktur umweltrechtliche Rahmenbedingungen einzuhalten.

Eng in Zusammenarbeit mit den Förderspezialisten gilt es die gesetzlichen Bestimmungen des Förderungs- und Beihilfenrecht zu berücksichtigen. Bereits in der Planungsphase, jedoch besonders im Betrieb des Kindergartens sind die Bestimmungen der Datenschutzgrundverordnung einzuhalten. All diese Aufgaben sind für Gemeinden ohne externe Unterstützung nicht zu bewältigen. 

Die Rechtsexperten von Heid & Partner, sowie der GemNova beraten und vertreten die Tiroler Gemeinden in all diesen Schwerpunkten. 

Steuern

Die öffentliche Hand ist Abgabengläubiger und Abgabenschuldner zur gleichen Zeit. Egal von welcher Seite, in jedem Fall sind Steuern, Abgaben, Gebühren und Beiträge beträchtliche Budgetposten. Besonders bei der Errichtung kostenintensiver Infrastrukturprojekte, wie beispielsweise dem Neubau eines Kindergartens, gilt es die steuerlichen Rahmenbedingungen abzuklären. Die Experten von Stauder, Schuchter & Kempf stehen den Tiroler Gemeinden in allen steuerlichen Angelegenheiten zur Seite, um sämtliche steuer- und abgabenrechtlichen Herausforderungen zu lösen. Ob für gemeindeeigene Abgaben oder im Bereich der Umsatzsteuer, Körperschaftsteuer, Verkehrssteuern (z.B. Werbeabgabe) oder Lohnabgaben und -beiträgen, mit ihrer langjährigen Erfahrung im kommunalen Umfeld sind sie immer der richtige Ansprechpartner. Dies schließt insbesondere auch eine zukunftsorientierte Steuerplanung ein.

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